Alles was zählt

Montag bis Freitag, 19.05 Uhr bei RTL
Sendestart: 4. September 2006
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Was ist Dein Traum, Dein Ziel? Wie weit bist Du bereit, dafür zu gehen? Ist Dir Deine Karriere wichtiger als Deine Familie? Wie loyal bist Du, wenn es wirklich darauf ankommt? Gibst Du anderen eine Chance?

Toleranz, Moral, ethische Grundsätze – diese Grundlagen sozialen Miteinanders, treten in unserer schnelllebigen Welt immer mehr in den Hintergrund. Der Kampf ist härter geworden, sei es um ein berufliches Ziel oder eine dauerhafte Beziehung. Dass es sich lohnt, für seine Überzeugungen einzustehen, nicht vorschnell aufzugeben und dabei sein eigenes Handeln immer wieder kritisch zu hinterfragen – das möchten wir gerade unseren jungen Zuschauern in unterhaltsamer Verpackung mit auf den Weg geben.

Annette Herre, Producerin von „Alles was zählt“

AWZHART AN DER GRENZE: Alles oder nichts. Dazwischen gibt es bei „Alles was zählt“ keinen Spielraum. Das jüngste Daily Drama aus dem Hause UFA SERIAL DRAMA ist die dynamischste tägliche Serie Deutschlands und hat mit seiner rasanten Erzählweise die Serien-Landschaft verändert. „Alles was zählt“ setzt in den Bereichen Regie, Schnitt und Musikdramaturgie neue Maßstäbe und legt stets Wert auf einen filmischen Look, der diese Serie einzigartig macht.

HART AM LIMIT: In der Liebe und im Krieg ist alles erlaubt, doch bei „Alles was zählt“ kämpft man auch im Sport mit allen Waffen. Der Zuschauer wird genau da getroffen, wo die vielschichtigen Gefühle sitzen: in der eigenen Seele, wo die allgegenwärtige Frage nach Gut und Böse tobt und man sich täglich zwischen Herz und Verstand entscheiden muss. Im Mittelpunkt steht der Essener Steinkamp-Clan und dessen Sport- und Wellness-Zentrum mit angegliederter Dance Factory, neu im Imperium ist auch ein Fußballverein. Erbittert kämpfen die Mitglieder der Steinkamp-Familie um die Macht in der eigenen Firma. Das hat Intrigen, Machtkämpfe und Liebeswirren zur Folge …

HART, ABER HERZLICH:  Abseits von sportlichen Machtkämpfen werden bei „Alles was zählt“ große Gefühle gelebt, die Menschen vereinen, aber auch entzweien. Der Konkurrenzkampf findet nicht nur auf dem Tanzparkett oder Fußballplatz statt, sondern auch in der Liebe. Mit intensiven Storys, energiegeladener Erzählsprache, einem modernen Look und einem eigenen Musikstil mit Wiedererkennungswert hat sich AWZ zu einem emotionsgeladenen Daily Drama für seine Zuschauer entwickelt.

DIE WERTE

GELD VS. GLÜCK: Geld allein macht nicht glücklich. Während sich bei den Steinkamps trotz ihres Reichtums alles um Macht und Geld dreht und ihre ewigen Intrigen die Familie schon oft auseinander gerissen haben, halten die Freunde in der Siedlung zusammen. Sie haben mit Problemen wie Geldnot, Zukunftsängsten oder Arbeitslosigkeit zu kämpfen. Doch egal was kommt, Krisen werden gemeinsam bewältigt. Für die Figuren stehen Werte wie Freundschaft und Zusammenhalt an erster Stelle  – und so gelingt ihnen ein glückliches Leben.

MUT: Das große Thema bei „Alles was zählt“ ist der Kampf um einen Traum. Ob sportlich, beruflich oder in der Liebe: Wer seinen persönlichen Traum verwirklichen will, muss sich Ziele stecken und für diese kämpfen. Für Dinge und Menschen, die einem wichtig  sind, lohnt es sich, alles zu geben. Julia hat einen Traum: Sie will eine erfolgreiche Tänzerin werden und ihre Ausbildung an der Steinkamp Dance Factory als eine der Besten abschließen. Obwohl ihr missgünstige Neider, mangelnde tänzerische Erfahrung, Geldknappheit und Liebeskummer dabei im Weg stehen, gibt sie diesen Traum nicht auf.

VIELFALT: Menschen anderer Herkunft oder mit einem anderen kulturellen Hintergrund sind ein selbstverständlicher Teil unseres Alltags – integriert und dennoch stolz auf ihre Wurzeln. Can ist fest in seiner türkisch-deutschen Familie verankert, bringt seine besondere Beziehung zu dem Land seiner Väter aber humorvoll und selbstverständlich in sein Umfeld mit ein. Und manchmal muss er sich eben doch gegenüber kleingeistigen Mitbürgern stark entgegen stellen, bis diese merken, dass Vorurteile keine Chance haben.

ZUSAMMENHALT: Eine Familie sollte zusammenhalten und die Wünsche des  Anderen akzeptieren. Blut ist dicker als Wasser – und manchmal kann die Familie schier unüberwindbare Hindernisse und Konflikte überstehen. Jenny und Maximilian haben ihren Eltern nicht nur beruflich geschadet, sondern sie auch menschlich schwer enttäuscht. Und doch: In der Not werden Simone und Richard nie vergessen, dass sie immer noch ihre Kinder sind, die sie brauchen. Auch Marian und Lena überstehen gemeinsam eine schwere Krise, die das Schicksal für sie bereithält – und gehen gestärkt daraus hervor.

GLEICHSTELLUNG / GLEICHBERECHTIGUNG: Diskriminierung von Frauen ist auch heute noch ein Thema mit hoher gesellschaftlicher Relevanz. So dominieren Männer zum Beispiel noch immer viele Berufe und Sportarten. Unsere starken Frauenfiguren aus allen Gesellschaftsschichten sind die, die oftmals mehr Mut und Stärke zeigen, als ihre männlichen Konterparts. Sei es Simone, die gegen alle Widerstände ein neues Leben beginnt, sei es Jenny, die sich auf eine völlig unerwartete private Zukunft einstellen muss. Oder Lena, die einen schweren Schicksalsschlag meistert, Katja, die sich nach dem Ende ihrer Karriere eine neue Lebensaufgabe sucht. Letizia lässt sogar ihre Heimat und Familie hinter sich, um sich in Essen eine bessere Zukunft aufzubauen. Und Bea hält alles zusammen; mit Herz und Verstand zeigt sie den Männern, dass das „schwache“ Geschlecht mehr zu leisten vermag, als das vermeintlich „starke“.

VERANTWORTUNGSBEWUSSTSEIN: Ein Kind verändert das Leben vollkommen. Was zunächst als schwere Aufgabe wahrgenommen wird, stellt sich aber am Ende als das größte Glück heraus. Lena und Maximilian haben einen gemeinsamen Sohn, um den sie sich nach einem heftigen Sorgerechtsstreit nun einvernehmlich kümmern. Mit ihrem neuen Mann Marian gelingt Lena sogar eine vorbildliche Patchwork-Familie. Sie schafft es trotz der großen Verantwortung  für ihr Kind, Job und Muttersein unter einen Hut zu bekommen. Neben Lena gibt es noch eine andere junge Mutter in unserer Serie: Isabelle. Die allerdings muss sich ihr Recht, ein Teil im Leben ihres Kindes sein zu dürfen, erst noch erkämpfen.

TOLERANZ: Homosexualität ist kein Grund mehr für Diskriminierungen, sondern sollte in unserer Gesellschaft inzwischen voll akzeptiert sein. Dennoch gibt es immer noch Männerdomänen wie das Fußballumfeld, in dem sich Joscha nicht outen will – denn das könnte das Ende seiner Karriere bedeuten. Wie er es mit der Unterstützung seiner Freunde schafft, diesen schweren Weg trotzdem zu gehen, ohne dabei seinen beruflichen Traum aufgeben zu müssen, ist nur eine unserer Geschichten, die zeigt, dass es sich immer lohnt, zu dem zu stehen, wer man ist.

Weitere Informationen erhalten Sie in unserem Wertekatalog.